Timebox
Eine große Uhr, die man aus dem Raum lesen kann. Ich schätze an Timeboxen, dass sie Gespräche kürzer machen, ohne dass jemand streng sein muss. Auf Wunsch läuft eine Kostenzeile mit, und in der Live-Sitzung sehen alle die laufende Uhr.
Kleine Werkzeuge für Meetings, die ich selbst gern zur Hand hätte: Uhr, Check-in, Daily, Retro. Sie laufen im Browser, brauchen kein Konto, und Namen bleiben auf dem eigenen Gerät. Gebaut unter bytework.dev, hier ein Überblick mit dem, wofür sie taugen.
Ankommen, Zeit halten, reihum sprechen.
Eine große Uhr, die man aus dem Raum lesen kann. Ich schätze an Timeboxen, dass sie Gespräche kürzer machen, ohne dass jemand streng sein muss. Auf Wunsch läuft eine Kostenzeile mit, und in der Live-Sitzung sehen alle die laufende Uhr.
Aus einer Agenda wird ein Ablauf, der sich selbst vorantreibt: Punkte mit Dauer, ein Signal beim Wechsel, danach ein Protokoll mit Plan und tatsächlicher Dauer.
Reihenfolge mischen oder fest rotieren lassen, eine Timebox je Person, Überziehung sichtbar. Was länger dauert, kommt auf den Parkplatz und wird danach besprochen.
Ein Meeting beginnt besser mit einer Frage, die jeder in einem Satz beantworten kann. Hier liegen rund 400 davon, sortiert nach Anlass und Tiefe, groß genug für den Beamer. Wer mitmachen soll, tritt mit einem Code bei, auch für das ganze Meeting in einer Live-Sitzung.
Themen sammeln, Punkte zählen, der Reihe nach mit Timebox besprechen. Nach Ablauf entscheidet der Daumen, ob es weitergeht. Das Format gibt der Runde Ordnung, ohne dass jemand die Agenda vorgeben muss.
Eine Frage stellen, alle schicken ihre Wörter vom eigenen Gerät, häufige Wörter erscheinen größer. Anonym, im Raum wie im Call, und die Wörter liegen nur im Arbeitsspeicher. Ein guter Einstieg in eine Retro: ein Wort zum Sprint.
Gemeinsam auswerten, festhalten, danke sagen.
Eine Retro in fünf Phasen zusammenstellen, Aktivitäten tauschen und die Zeit auf 45, 60 oder 90 Minuten legen. Mit einem Klick wird daraus eine Agenda, die läuft.
Wertschätzung als gestaltete Karte: an wen, wofür, von wem. Auf der Bühne zeigen, als Bild in den Chat oder gesammelt am Ende der Retro.
Was, wer, bis wann: Maßnahmen aus der Retro festhalten und zu Beginn der nächsten Retro durchgehen. Der Text lässt sich für Confluence, Jira oder den Chat kopieren.
Arbeitsvereinbarung, Definition of Done oder Definition of Ready aus Bausteinen zusammenstellen und gemeinsam durchgehen. Die Bausteine sind ein Anfang, über den das Team spricht, keine fertige Regel.
Schätzen, abstimmen, Kapazität und Zeitzonen im Blick.
Planning Poker, T-Shirt-Größen, Fist of Five, ROTI und Delegationsstufen. Karte wählen, gemeinsam aufdecken, Handy hochhalten. Nichts wird eingesammelt.
Personentage und Stunden fürs Sprint Planning: Sprintlänge, Anteil und Abwesenheit je Person, Fokusfaktor und ein grober Punktevorschlag. Hilft, bevor das Planning beginnt, bei der ehrlichen Zahl.
Orte und Arbeitszeiten nebeneinander, gemeinsame Stunden auf einen Blick. Der Termin kommt mit Uhrzeit je Ort als Text, Link oder Kalenderdatei. Für verteilte Teams, in denen jemand sonst immer früh oder spät dran ist.
Signale, Zufall und der Blick aufs Geld.
Wer fängt an, wer moderiert, wer schreibt mit? Eine Person ziehen, auf Wunsch ohne Wiederholung, bis alle einmal dran waren. Münze und Würfel liegen daneben.
Paare oder Gruppen nach Anzahl oder Größe, gleich groß bis auf eine Person. Praktisch, wenn ein Workshop in Kleingruppen weitergehen soll und niemand lange überlegen will.
Signale fürs Meeting im Vollbild: Zeit, Parkplatz, Bitte lauter, Pause. Dazu ROAM für Risiken und eigene Sätze. Im Call das Handy in die Kamera halten, im Raum auf der Bühne zeigen.
Was kostet dieses Meeting? Der Betrag läuft mit, aus Personenzahl und Durchschnittssatz, dazu die Hochrechnung aufs Jahr. Das lenkt den Blick darauf, wofür Zeit eingesetzt wird.
Für hybride Meetings gibt es die Live-Sitzung: ein Code für das ganze Meeting, alle Beigetretenen folgen dem, was gezeigt wird.
In Arbeit: ehall. Live-Abstimmung für Teamevents, Retros und All-Hands. Der Saal stimmt am Handy ab, per QR-Code oder Zahlencode, das Ergebnis erscheint sofort auf dem Beamer.